Geschichte Handauflegen

Das Handauflegen zählt zu den ältesten und natürlichsten Möglichkeiten, die Einheit für Körper, Geist und Seele zu erreichen. Höhlenmalereien in den Pyrenäen deuten darauf hin, dass wir Menschen schon mindestens vor ca. 15000 Jahren das Handauflegen praktiziert haben. In allen Kulturen ist es weit verbreitet.  Auch im frühen Christentum, der griechischen Antike und im alten Ägypten, wie auch weiteren Hochkulturen zählte es zu den alternativen Heilweisen.

Geistiges Heilen entwickelte sich aus den Erfahrungen vieler Generationen, die die Heilkräfte der Natur zum Wohle der Menschen anwenden. Heute werden viele vergessene alternative Heilmethoden wiederentdeckt, erfolgreich praktiziert und gelehrt. Dieses so ursprüngliche Handauflegen ist uns Menschen in die Wiege gelegt. Es entspringt uns Menschen aus einem inneren Reflex heraus, die Hand aufzulegen.

Mit dem Handauflegen glauben wir an etwas, das nicht mit unserem Verstand zu erfassen ist und die Grenzen sind hier nicht festgelegt.
In der heutigen Zeit erlebt es wieder ein Comeback.

Im Alltag geben wir einem Menschen Trost, indem wir die Hand jemandem auf die Schulter legen oder ähnliches tun. Jede Mutter und jeder Vater, kennt das.

Hier zitierte Bibelstellen als Hinweis (es gibt noch weitere zum Handauflegen):

1. Kor 3,16 “Der Geist Gottes wohnt im Menschen, der an Christus glaubt.”

Jesus heilt durch uns (Johannes 14.12-13): «Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch grössere Dinge tun. Denn ich gehe zum Vater, und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbart wird.»

Anmerkung: Jesus hatte keine Techniken, keine Hilfsmittel und auch keine Fachwörter verwendet. Er musste kein Ego herauskehren und ist einfach für den heilsuchenden Menschen da. Sein Herz besitzt die bedingungslose Liebe! Nur wenige Heiler, so auch ich, dürfen mit der Herzenergie Menschen begleiten.

*Aus rechtlicher Sicht: Das Handauflegen ersetzt keine ärztliche Therapie, keine ärztlichen Diagnosen und keine Medikamente.